Reate
“Fantastische Reise”
Perfekt organisierte Tour. Danke euch
Erleben Sie die sonnige Wärme Ägyptens an Bord der DWA-Kreuzfahrt, die Ihnen Eleganz und Luxus bietet. Entdecken Sie faszinierende pharaonische Stätten entlang des Nils und genießen Sie ein unvergessliches Abenteuer.
Reiseantritt
4 Tage ab Assuan und 5 Tage ab Luxor
Länder
Ägypten
Reisetyp
Deutschsprechender Guide
Reiseantritt
Montag ab Luxor & Donnerstag ab Assuan
Der Tag beginnt ruhig, und die DWA fährt langsam den Nil hinauf. Am Ufer stehen Palmen, einzelne Boote liegen im Wasser, und die Landschaft wirkt unverändert wie seit vielen Jahrzehnten. Die Fahrt verläuft gleichmäßig, ohne Hektik, und man gewöhnt sich schnell an das konstante Gleiten des Schiffes. Entlang des Flusses liegen kleine Dörfer. Menschen arbeiten auf den Feldern, Kinder spielen am Wasser, und man bekommt einen Eindruck vom alltäglichen Leben am Nil. Die Ufer sind grün, stellenweise offen, dann wieder dicht bewachsen. Immer wieder ziehen Fischerboote vorbei oder man hört kurz den Motor eines kleineren Transportbootes. Unterwegs sieht man verschiedene Vogelarten. Ein Eisvogel fliegt knapp über die Wasseroberfläche, ein Greifvogel kreist in der Höhe, und ab und zu liegt ein Krokodil reglos am Ufer. Alles wirkt unaufgeregt und selbstverständlich. Die Ausflüge sind klar strukturiert und ohne großes Tempo. Die bekannten Tempel zwischen Luxor und Assuan werden nacheinander besucht: Anlagen, die seit Jahrhunderten stehen und deren Bedeutung man Schritt für Schritt erklärt bekommt. In manchen Gräbern sind die Farben noch erstaunlich gut erhalten, und viele der Ruinen liegen ruhig und offen in der Landschaft. Zwischen den Programmpunkten bleibt Zeit an Deck. Man kann sitzen, lesen, den Fluss beobachten oder einfach die Strecke verfolgen. Die Geräusche sind gleichmäßig: das Wasser am Schiffsrumpf, gelegentlich Stimmen vom Ufer, manchmal ein leichter Wind. Am Abend legt das Schiff an verschiedenen Stellen an, oft etwas abseits der großen Straßen. Der Nil wird dann stiller, der Verkehr nimmt ab, und die Umgebung wirkt klarer und übersichtlicher. Es ist eine einfache, ruhige Atmosphäre, in der man den Tag ausklingen lässt. Diese Reise eignet sich für Gäste, die eine entspannte Nilkreuzfahrt suchen, klare Abläufe schätzen und Ägypten in seinem alltäglichen Rhythmus kennenlernen möchten – ohne Eile und ohne überladenes Programm. Das Nilschiff bringt Sie zuverlässig und ruhig von Luxor nach Assuan. Der Fokus liegt auf dem Fluss, den Sehenswürdigkeiten und der Strecke selbst. Die wichtigsten Fragen 1. Wie lange dauert die DWA Nilkreuzfahrt? Die DWA bietet zwei Varianten: eine 5-tägige Route ab Luxor (montags) und eine 4-tägige Route ab Assuan (freitags). 2. Welche Route fährt das DWA Nilschiff? Das Schiff fährt zwischen Luxor und Assuan und hält unterwegs in Esna, Edfu und Kom Ombo. 3. Wie viele Sterne hat das DWA Nilschiff? Das DWA ist ein 5-Sterne-Nilkreuzfahrtschiff mit Vollpension und deutschsprachiger Reiseleitung. 4. Welche Sehenswürdigkeiten besucht man auf der DWA Nilkreuzfahrt? Zum Programm gehören der Karnak- und Luxor-Tempel, das Tal der Könige, der Hatschepsut-Tempel, der Horus-Tempel in Edfu, Kom Ombo und der Philae-Tempel. 5. Ist ein deutschsprachiger Reiseleiter an Bord? Ja, ein lokaler deutschsprachiger Ägyptologe begleitet alle Ausflüge und erklärt die Geschichte der Tempel. 6. Welche Verpflegung ist auf der DWA inbegriffen? An Bord genießen Sie Vollpension mit Frühstück, Mittag- und Abendessen während der gesamten Kreuzfahrt. 7. Für wen eignet sich die DWA Nilkreuzfahrt? Sie eignet sich für Gäste, die eine ruhige Nilkreuzfahrt mit klaren Abläufen und entspanntem Tempo bevorzugen.
5 Tage voller ausgewählter Erlebnisse an den berühmtesten Reisezielen.
Luxor wirkt am Anfang etwas unruhig. Neue Geräusche, neues Licht, viele Eindrücke auf einmal. Doch noch bevor man sich fragt, wo man eigentlich hin muss, steht bereits jemand bereit und nimmt einen in Empfang. Kein Suchen, kein Durcheinander. Einfach ankommen und mitgehen.
Die Fahrt zur DWA dauert nicht lange. An Bord geht alles unkompliziert. Koffer abstellen, kurz durchatmen und einen Moment auf das Deck treten. Dort liegt der Nil. Breit, ruhig und vollkommen gelassen. Er gibt den Takt vor. Und man merkt sofort, dass diese Reise nicht von Eile lebt. Nach dem Mittagessen beginnt das Programm.
Der Besuch im Karnak Tempel ist der erste Schritt in eine andere Welt. Die Anlage ist groß, voller Strukturen und schwer in Worte zu fassen. Man geht durch Säulen, die eher wie gewachsene Bäume wirken, und durch Räume, die seit Jahrhunderten stehen. Vieles davon lässt sich nicht wirklich einordnen, aber genau das macht den Eindruck aus.
Der Luxor Tempel hat eine andere Wirkung. Er wirkt geordneter, klarer, leichter zu erfassen. Besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht weicher wird, entsteht eine ruhige Atmosphäre, die sich schnell überträgt. Am Abend geht es zurück auf das Schiff. Abendessen, ein Blick auf das Wasser, vielleicht ein kurzer Moment auf dem Deck ohne Gespräch, einfach nur mit dem Fluss. Manche erzählen sich bereits die ersten Eindrücke des Tages. Andere lassen es still wirken. Beides passt. Der erste Tag endet nicht mit einem Höhepunkt. Er endet mit einem Gefühl, angekommen zu sein.
Der Morgen beginnt leise. Der Nil bewegt sich kaum und man liegt noch im Bett und weiß schon, dass dieser Tag gut wird. Nach dem Frühstück geht es auf die Westseite des Flusses, dorthin wo die Pharaonen ihre Gräber anlegen ließen.
Das Tal der Könige wirkt zuerst unscheinbar, doch sobald man die Stufen in eines der Felsgräber hinuntergeht, ändert sich alles. Die Wände zeigen Farben, die trotz ihres Alters erstaunlich klar geblieben sind. Die Räume fühlen sich nicht wie Ausstellungen an, sondern wie Orte, die einfach weiter existiert haben, unabhängig davon wer sie besucht.
Danach fährt man zum Tempel der Hatschepsut. Die Terrassen liegen ruhig vor der Felswand und die Anlage wirkt präzise und fast modern. Die Geschichte der Königin ist klar sichtbar und der Ort vermittelt schnell, dass Macht damals keine reine Frage des Geschlechts war.
Zurück auf dem DWA-Nilschiff gibt es Mittagessen und danach beginnt die Fahrt in Richtung Esna. Dieser Abschnitt ist ruhig. Man sitzt auf dem Deck, beobachtet den Fluss und merkt, wie gleichmäßig und selbstverständlich der Nil die Landschaft prägt. Es braucht nicht viel. Ein Stuhl, etwas Schatten und der Blick auf das Wasser reichen aus.
Am Nachmittag wird Tee serviert. Ein einfacher Moment, der überraschend schnell Teil des Tagesrhythmus wird. Am Abend folgt das Dinner und das Schiff fährt weiter Richtung Esna. Die Umgebung verändert sich langsam, die Lichter am Ufer werden weniger und die Nacht legt sich über den Fluss.
Die Nacht wird in Esna verbracht. Man schläft ein und hat den Eindruck, dass Geschichte verständlicher wird, wenn man sie nicht nur betrachtet, sondern mitten in ihr unterwegs ist.
Der Tag startet klar und hell. Schon früh sieht man wie Edfu näher kommt und wie die Häuser am Ufer langsam Formen annehmen. Das Frühstück an Bord ist schlicht und angenehm und man nutzt die Zeit um sich auf den kommenden Abschnitt der Reise einzustellen.
Nach der Ankunft beginnt der Besuch im Horus Tempel. Die Anlage gehört zu den am besten erhaltenen Tempeln des Landes und wirkt durch ihre klaren Strukturen sehr zugänglich. Die Reliefs und Figuren zeigen Szenen aus der altägyptischen Mythologie und man versteht schnell warum dieser Ort als besonders bedeutend galt.
Zurück auf dem Schiff wird das Mittagessen serviert. Danach folgt ein ruhiger Abschnitt der Fahrt. Man sitzt auf dem Deck, beobachtet den Fluss und nimmt die gleichmäßige Bewegung des Wassers fast nebenbei wahr. Der Weg nach Kom Ombo verläuft ohne große Ereignisse und hat genau dadurch eine angenehme Klarheit.
In Kom Ombo erwartet Sie der Doppeltempel. Eine Seite ist Sobek gewidmet, dessen Darstellungen kraftvoll und direkt wirken. Die andere gehört Haroeris und zeigt deutlich ruhigere Motive. Diese Zweiteilung macht den Ort leicht verständlich und man erkennt gut wie sehr die Menschen damals Ordnung und Ausgleich suchten.
Nach dem Rundgang setzt das Schiff die Fahrt nach Assuan fort. Das Abendessen findet bereits unterwegs statt. Der Ablauf ist übersichtlich, die Strecke klar und der Nil zeigt sich am Abend in seiner ruhigsten Form.
In Assuan verbringt man die Nacht. Das Schiff liegt stabil, die Umgebung ist still und man schläft mit dem Gefühl ein, dass dieser Abschnitt der Reise strukturiert und gut geführt war.
Der Morgen in Assuan beginnt auf eine unauffällige Weise. Die Stadt wirkt geordnet, fast vorsichtig, und der Fluss bewegt sich in einem Tempo das langsamer wirkt als anderswo. Beim Frühstück auf dem Deck liegt klares Licht über dem Wasser und man merkt schnell, dass dieser Tag anders strukturiert ist als die vorherigen.
Der erste Besuch führt zum Philae Tempel. Der Weg dahin ist einfach und der Ort selbst wirkt erstaunlich geschlossen obwohl er eigentlich aus einzelnen Teilen zusammengesetzt wurde. Die gesamte Anlage wurde einst versetzt um sie vor dem steigenden Wasser des Nasser Sees zu schützen. Vor Ort sieht man nichts von diesem Aufwand, aber die Erklärungen machen deutlich wie viel Arbeit in diesem Projekt steckte.
Anschließend folgt der Besuch des unvollendeten Obelisken. Die Größe des Steinblocks fällt sofort ins Auge. Man erkennt die Risse die den Abbruch der Arbeit verursachten und versteht schnell, warum das Projekt aufgegeben wurde. Es ist ein Ort der wenig Inszenierung braucht, weil die Fakten für sich sprechen.
Zurück auf dem DWA-Nilschiff gibt es Mittagessen. Der restliche Nachmittag verläuft ruhig. Viele bleiben auf dem Sonnendeck, lesen oder beobachten die langsame Bewegung des Wassers. Es ist ein klarer und einfacher Ablauf der ohne zusätzliche Programmpunkte auskommt.
Beim Abendessen wird man sich bewusst, dass dies die letzte Nacht an Bord ist. Der Blick auf den Fluss bleibt länger als sonst und man nimmt die Umgebung etwas bewusster wahr. Der Nil bewegt sich weiter, ohne Eile, und man lässt diesen Abschnitt der Reise in aller Ruhe ausklingen.
Der letzte Tag beginnt ohne Eile. Die Atmosphäre an Bord ist anders als zuvor, ruhiger und etwas bewusster. Das Frühstück steht bereit, die Crew arbeitet wie gewohnt, und man nimmt die vertrauten Abläufe noch ein letztes Mal wahr. Der Blick auf das Wasser wirkt an diesem Morgen klarer als sonst und man merkt, dass dieser Abschnitt der Reise zu Ende geht.
Nach dem Frühstück folgt der Abschied von der Mannschaft des DWA Nilschiffes. In den vergangenen Tagen waren sie ständige Begleiter und der Abschied verläuft ruhig und unkompliziert. Ein kurzer Gruß, ein Dank, und schon geht es weiter. Der Transfer steht bereit und bringt Sie zum Flughafen oder zur Bahn je nach weiterem Reiseplan.
Während der Weg durch die Stadt führt sieht man vertraute Szenen wieder und gleichzeitig ist spürbar, dass man sich auf dem Rückweg befindet. Die Geräusche, das Licht und der Fluss bleiben präsent, auch wenn man sich bereits entfernt.
Keine großen Programmpunkte, keine zusätzlichen Eindrücke, nur ein klarer Übergang von der Reise zurück in den Alltag. Die Fahrt endet, aber die Erinnerungen an den Nil behalten ihren Platz. Sie sind ruhig, konkret und leicht zu greifen.
Damit endet die Nilkreuzfahrt. Der Fluss bewegt sich weiter und man nimmt ein Stück seiner Gelassenheit mit.
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